Archive for Januar, 2016

AAngaben gemäß § 5 TMG

Förderverein

Zukunft Annweiler e.V.
76855 Annweiler am Trifels

Amtsgericht Landau

Vereinsregister

Nr 30597

 

Telefon: 06346 -903 999 4
Vorstand
Peter Munzinger (Vors.)
Mathias Rieder

Wolfgang Weiner

Edith Kurzmeier

St.Nr. 24/666/50326

 

Vertreten durch:
Peter Munzinger (Vors.)

Kontakt:
Telefon:06346 -903 999 4
E-Mail: stadtentwicklung-annweiler@gmx.de

Registereintrag:
Eintragung im Vereinsregister (ist noch in Bearbeitung beim Registergericht)

Umsatzsteuer-ID: St.Nr. 24/666/50326
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz

 

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Michael Kurzmeier
Bannenbergstr.3
76855 Annweiler am Trifels

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Zum zwölften Mal in Annweiler am Trifels: Das traditionelle Richard Löwenherz Fest1183_klein                               Händler und Handwerker mit ihren Vorführungen mittelalterlicher Handwerkskunst lassen die Besucher das Alltagsleben im 12.-14. Jahrhundert der Stauferzeit erleben.

Pergament-Herstellung und Buchbinderei für ein Scriptorium Clericale, Papierschöpfung und Kalligrafie, der Bau einer Drehleier durch Meister Friedrich, die Schmiede-Kunst der Meister Gillandt und Meisner,

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Meister Friedrich

historische Steinmetzarbeit des Lapidarius, Wippdrechselei, Bogenbauer, die Arbeitsweise mittelalterlicher Gerber … das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen auf dem Richard Löwenherz Fest MMXVI in Annweiler am Trifels.

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Die Pfalzritter

Erneut dabei die Pfalzritter aus Eußerthal mit ihren spektakulären Ritterkämpfen. Auch die Annweiler Rittergruppe Die Herrenlosen haben wieder ihr Lager aufgeschlagen und lassen die Besucher daran teilhaben.

Eilmeldung. Die Taverne mit Badehaus fällt aus. (29.7./12.ooh- die Red.).

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Feuershow Lux Aeterna

Eine spektakuläre Feuershow mit akrobatischen Höhepunkten wird von Lux Aeterna entfacht, einer der besten Feuer-Artisten der Mittelalter-Szene.

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Spielleute Skadefryd

Mit Musik und Tanz sorgen Musica Canora, Skadefryd, Gugelhupf und Faux Pas auf zwei Bühnen und auf den Plätzen und in den Gassen der Altstadt für mittelalterlichen Wohlklang.

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Kinder-Rittertunier

Mit viel Unterhaltung für die Familie, Groß und Klein: Kinder-Ritter-Turnier in der World of Magic, Kinder-Armbrustschießen im Madrix Wunderland, Rittergeschichten im Marionetten-Thater, Märchenerzähler, handbetriebenes Karussell und eine spannende Schnitzeljagd: Der Löwenherz-Parcours.

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Der Magier Shri Magada

Dazu der Zauberer Shri-Magada aus dem fernen Orient und allerlei sonstige lustige Gestalten zur Freude der Besucher.

Wer eher mehr dem „Mittelalter-Shopping“ zugeneigt ist, wird bei den Händlern und Kunsthandwerkern viel Neues von hoher Qualität entdecken.

Traditionell kommt aber auch Speis und Trank nicht zu kurz. Neue Erlebnis-Tavernen und Garbrätereyen erfüllen alle Getränkewünsche und sättigen hungrige Mägen.

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Reichhaltige Tavernen in den Strassen der Altstadt

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Garbräterey

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Annweiler am Trifels und Richard Loewenherz sind eng miteinander verbunden. Von einer kleinen fränkischen Ansiedlung wohl des 7. oder 8. Jahrhunderts, entwickelte sich Annweiler am Trifels  im Laufe der Jahrhunderte zum Mittelpunkt der Region, ohne aber im industriellen Zeitalter die Grenzen einer Kleinstadt zu überschreiten. Der Trifels und zahlreiche weitere Burgruinen in unmittelbarer Nähe, wie Burg Meistersel, Ramburg oder Neuscharfeneck, verschaffen der Region eine einzigartige mittelalterliche Aura.

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Die Wassergasse in Annweiler

1116 und 1118 wurde Annweiler am Trifels erstmals urkundlich erwähnt.
Am 14. September 1219 verlieh der Stauferkönig Friedrich II. Annsweiler das Stadtrecht. Damit unterstand Annweiler, das die zweitälteste Stadt der Pfalz nach Speyer ist, unmittelbar dem König. Mit der Stadturkunde erhielt Annweiler auch ein eigenes Münzrecht. Vermutlich befand sich die Münzprägestätte in der Stadt selbst.

Aus dem Privileg Friedrichs II., das „aus besonderer Vorliebe für die darob liegende Burg“ ausgestellt wurde, geht eine unzweifelhafte Verbindung zwischen der Stadt Annweiler und Burg Trifels hervor. Seit Beginn des 12. Jahrhunderts ist die Anlage eindeutig als Reichsburg nachgewiesen.
Die Burg stammt vermutlich aus dem 11. Jahrhundert, 1081 wird erstmals ein Diemar von Trifels als Namensträger der Burg erwähnt.
Im Zeitraum zwischen 1125 und 1298 wurden die Reichskleinodien tatsächlich auf der Burg aufbewahrt.

Annweiler am Trifels und Richard Loewenherz – dabei denkt man noch heute an die Gefangenschaft des englischen Königs Richard Löwenherz, der 1193 auf dem Trifels arretiert war. Die Ereignisse gaben allerlei Nährstoff für moderne Sagen wie die des Minnesängers Blondel.

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Kaiser Heinrich VI mit Rittern und Edelleuten am Annweiler Stadttor.

Auch der sagenhafte Normannenschatz, den König Heinrich VI. im Juni 1195 auf den Trifels bringen ließ, öffnet bis heute Raum für viele Spekulationen und Geschichten. Annweiler am Trifels und Richard Löwenherz sind die Kernelemente des traditionellen Richard Löwenherz Fest in den Strassen und auf den Plätzen der Alstadt.

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Der Trifels

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Buchmalereien, Texte und Urkunden wurden im Mittelalter auf Pergament geschrieben.
Die Pergamentherstellung aus der Haut von Ziegen, Schafen und Kälbern war Sache von Pergamenten, ähnlich dem Handwerk der Gerber.  Die Beschriftung erfolgte nahezu ausschliesslich in den klösterlichen Schreibstuben.

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Pergamentherstellung im Mittelalter

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Nonne als Buchmalerin im Scriptorium Clericale

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Scriptor Yan

Pergament-Herstellung und klösterliche Beschriftung wird im Scriptorium Clericale gezeigt.

Die Schmiede-Kunst der Meister Gillandt und Meisner, erfahrene Schmiedemeister, kann man in ihren mittelalterlichen Werkstätten bestaunen.

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Meister Friedrich beim Drehleierbau

Die Marktbesucher können Meister Friedrich beim Drehleierbau zusehen und erleben, wie eine sogenannte Symphonia nach Vorbildern aus dem 13./14. Jhd. gebaut wird. Auf einer mittelalterlichen Wippbogen-Drechselbank werden Teile für die Drehleier angefertigt. Auch kann man ein nachgebautes Exemplar eines Organistrums bewundern, die erste Drehleier überhaupt aus dem 11. Jahrhundert.

Lapidarius

Lapidarius, der mittelalterliche Steinmetz

Burgstelen, Schrifttafeln, in Stein gehauene Wappen… die Besucher können dem historische Steinmetzarbeit Lapidarius bei der Arbeit zusehen.
Auch der Glasbläser Harald ist wieder dabei und bietet seine selbstgefertigen Kunstwerke aus Glas an.

Glasblaeserei

Der Glasbläser

Wippdrechseley

Wippdrechseley

Brettchenweben

Brettchenweben

Gerber

Der Gerber Olaf

Eine Wippdrechseley, das Brettchenweben und den Bürstenmacher Megerle (In Ramberg bei Annweiler ist das Bürstenmacher-Handwerk seit Jahrhunderten zu Hause) sind ebenso auf dem Richard-Löwenherz-Fest zu erleben, wie die Arbeit des Gerbers und des Weidenflechters.

Aber auch, wer eher mehr dem Mittelalter-Shopping zugeneigt ist, wird bei den Handwerkern und Händlern viel Neues von hoher Qualität entdecken.

Das Handwerk im Mittelalter wurde erst im 12. Jahrhundert durch freie Leute als Handwerker ausgeübt. Da die Bauern im Frühmittelalter für ihren eigenen Bedarf produzierten, standen Handwerker zunächst unter der Hörigkeit der politischen und weltlichen Grundherrschaft. Bauern sahen das Handwerk als Nebenerwerb an. Erst mit dem Aufblühen der Städte, gelang es das Handwerk im Mittelalter zu verselbstständigen. Im Hochmittelalter und mit der Städtebildung verlagerte sich der Schwerpunkt dann in urbane Zentren.

Handwerk

Handwerk im Mittelalter

Traditionell kann man auf dem Richard-Löwenherz-Fest die mittelalterlichen Handwerk im 12. -14. Jahrhundert erleben.
Mehr als 40 Handwerker und Händler stellen ihre Handwerks-Kunst dar und bieten ihre hochwertigen Waren feil.

Dieses Jahr, A.D. MMXVI, gibt es auf zwei Bühnen ein umfangreiches Programm. Und auch auf allen Plätzen und Gassen in der Annweiler Altstadt verblüffen Gaukler und Zauberer mit ihren Künsten. Und sonderbare Gestalten sorgen für allerley Kurzweyl zur Freude der Festbesucher.

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Shri-Magada, der mittelalterliche Reisende aus fernen Landen, beeindruckt mit seiner orientalischen Magie, auf den Bühnen und auch mitten unter den Marktbesuchern. Zum Greifen nah und doch unfassbar.

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Das Duo Lux Aeterna verzaubert Groß und Klein mit märchenhaftem Feuertanz. Spectakuläre Feuereffekte und sprühender Funkenregen verschmelzen mit ausdrucksstarkem Tanz zu einer eindrucksvollen Feuerperformance. Daneben bietet Lux Aeterna aberwitzige Gaukelei, Jonglage und Stelzenlauf-Artistik.

Musik-Tier

Nashoch Himilsanc, das Musik-Tier, lässt mit unterschiedlichen Tier- und Fabelmasken und historischen Instrumenten längst vergangene Zeiten wieder auferstehen. Aufführungen mit Tiermasken sind aus dem Mittelalter zahlreich historisch belegt. Die Rolle des Tiermenschen wurde u.a. dazu benutzt, die menschlichen Laster symbolisch darzustellen.
Auch der Ablassprediger Quadroculus kommt dieses Jahr nach Annweiler. Auf dem Richard Löwenherz Fest befreit er reuige Pfälzer Sünder mit seinen Ablassbriefen gegen wenige Denare von ihren Sünden.

Ablassprediger_4

Die Wahrsagerey darf auf dem Richard Löwenherz Fest auch nicht fehlen. Für alle, die einen (unverbindlichen) Blick in die Zukunft werfen wollen, hat die Wahrsagerin „Schneeweiss“ wieder ihr Zelt aufgeschlagen. Wer im Mittelalter behauptete, die Zukunft vorhersagen zu können, wurde bewundert, gefürchtet und gejagt. Solange die Behauptungen eintrafen oder so formuliert waren, dass man ihren Wahrheitsgehalt nicht ganz abstreiten konnte, war ein Hellseher überall angesehen. In der Dorfwirtschaft konnte er ganze Tische für sich begeistern und auch an den Fürstenhöfen fand er Einlass und freie Kost und Logis.

Garbraeterey war etwas für die Tische des Adels, wobei Wild nur eine geringe Rolle spielte. Schwein und Huhn waren die wichtigsten Fleischlieferanten. Das Fleisch wurde von Alters her gebraten oder gesotten, geräuchert oder gedörrt. Gewürzt wurde mit Essig, Salz und süssem Honig. Das änderte sich dann im Hoch- und Spätmittelalter.

Taverne mit Garbraetery auf dem Richard-Löwenherz-Fest in Annweiler

Taverne mit Garbraetery auf dem Richard-Löwenherz-Fest in Annweiler

Schon Richard Löwenherz verzehrte in seiner Gefangenschaft auf der Burg Trifels, wie überliefert ist, Fleisch-
gerichte mit deutlich aufwändiger und raffinierter Zubereitung. Er musste daher auch ausser dem Lösegeld noch die Unkosten für seine Verpflegung an Kaiser Heinrich VI bezahlen. Durch den sich im Gefolge der Kreuzzüge ausbreitenden europäischen Handel kamen bei den Edlen und auch bei den reichen Kaufleuten und Lehnsherren zunehmend auch exotischere Speisen mit kostbaren Gewürzen auf den Tisch.Gerade der Safran wurde in grossen Mengen verwendet. Die Speisen waren allgemein scharf gewürzt.

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Garbraeterey

Neben anderen ist auch der Wildherzog mit Taverne und Garbraeterey dieses Jahr auf dem Richard-Löwenherz-Fest in Annweiler am Trifels.

Schon im Kindesalter wurde man bei Hofe und beim Adel für den Ritterlichen Kampf erzogen. Die beliebten Kinder-Ritterspiele, Kinder-Ritterturniere und Kinder-Armbrustschießen auf dem Richard-Löwenherez-Fest in Annweiler zeigen, dass dies bis zum heutigen Tage ein Fastzinosum für die Kleinen ist.

Kinder-Armbrustschießen im Madrix-Wunderland

Kinder-Armbrustschießen im Madrix Wunderland

Kinder-Ritterspiele

Auch die Kleinen Gäste können echte Rüstungen testen

Leon Melvin von Koch in Landavium hat sich schon seine Waffentrüstung für das Richard Löwenherz Fest 2016 angelegt

Leon Melvin von Koch in Landavium hat sich schon seine Waffentrüstung für das Richard Löwenherz Fest 2016 angelegt

Aber daneben kam auch Spielvertreib und Belustigung schon im Mittelalter nicht zu kurz. Handbetriebene Karuselle und Kurzweil beim Brettspiel waren schon in der Stauferzeit bekannt.

Kinder-Ritterspiele auf dem Löwenherzfest in Annweiler

Kinder-Ritterturnier in der World of Magic auf dem Löwenherzfest in Annweiler

 

Mittelalter-Karussell

handbetriebenes Mittelalter-Karussell auf dem Richard-Löwenherz-Fest in Annweiler

Circulus Anewilre: Der Richard-Löwenherz-Parcours
Eine mittelalterliche „Schnitzeljagd“ ist etwas für Groß und Klein.
Zwölf ausgewählte Händler, Handwerker und Darbieter von Events sind die Anlaufstellen auf dem Löwenherz-Parcours, an denen eine Aufgabe gelöst oder eine Frage beantwortet werden muss. Nach erfolgreich absolviertem Parcours erhält jeder edle Ritter bzw. jede holde Maid eine mittelalterliche Urkunde, das „Diploma“, mit seinem im Scriptorium handgeschriebenen Namen.

 

Eine Taverne mit Badehaus: Gebannt verfolgen Besucher wie Marktvolk gleichermaßen das bunte Treiben im und um das Badehaus in der Taverne. Ein Badehaus im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurde im Auftrag der Gemeinde von einem Bader betrieben. Es spielte eine wichtige Rolle in der Alltagskultur. Gebadet wurde – Männer und Frauen gemeinsam – vor allem am Samstag oder am Vorabend hoher Feiertage. Es diente nicht nur zur körperlichen Reinigung, sondern war ebenso die Praxis des gelernten Baders, der innerhalb des Badehauses die Kranken behandelte.

Badehaus

Peters Badehaus

„Es siehet aber eine Badstube also aus:
Es ist nemlich ein niedriges Gemach,
an dessen einem Ende ein Ofen,
neben diesem Ofen aber ein
Kessel mit heißen, und ein
Kübel mit kalten Wasser ist,
daraus man schöpffen,
und wie man es brauchen will,
die Wärme mäßigen kann.
An denen Wänden sind Bäncke
vor und über einander,
darauf man sich höher oder niedriger
setzen kann, nachdem man starck
oder gelinde zu schwitzen verlanget,
und diese werden die Schwitz-Bäncke genennet.
Diejenigen, welche naß baden wollen,
setzen sich in eine Bade-Wanne,
die mit Wasser angefüllt ist.“

In den Badehäusern mit Wannenbädern war das Badebecken eine hölzerne oder kupferne Badewanne, die entweder auf dem Boden der Badestube stand, oder komplett in den Boden eingelassen war. Es gab sowohl Einzelbäder als auch Einrichtungen für mehrere zugleich Badende.
Eine Taverne mit Badehaus ist auch auf dem Richard-Löwenherz-Fest in Annweiler am Trifels.

Wie wäre es mit einem Familienbad im Zuber – mit oder ohne Badehemdchen?