Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Hier erste filmische Impressionen der Gruppe Einstig bei Ihrem Rundgang auf dem Richard Löwenherz Fest 2016:

Benny Floyd hat eine wunderschöne Foto-Serie komponiert, bei der viele dagewesene Besucher die Atmosphäre in Bildern eingefangen sehen.
>>>hier die Foto-Serie von Benny Floyd ansehen …

Und Melinda Allemann aus der Schweiz hat uns die Abdruck-Genehmigung für ihr Foto Shooting gegeben. Melinda ist ein Skadefryd-Fan. Sie ist extra aus der Schweiz 3 Stunden angereist, um ihre Lieblingsband in Annweiler am Trifels zu erleben.
>>> und hier sind die Bilder von Melinda Allemann …

Der „Pfalz-Express“ war bei der Eröffnung am Freitag dabei. >>>Er berichtet…

Nach dem Fest ist vor dem Fest.
Das Richard Löwenherz Fest 2017 in Annweiler am Trifels findet statt am 28.-30. Juli 2017.
Bitte merkt Euch den Termin schon mal vor.
Die RLF-Leitung hat Peter Munzinger. Ihm zur Seite stehen der Marktvogt Eckhart Bonin und der Marktkoordinator Willy Braun.

 

Hier ein erstes Feedback in Form von Zuschriften, die uns per eMail erreicht haben…

… Liebe Organisatoren des diesjährigen Richard-Löwenherz-Festes, es ist uns ein dringendes Anliegen, Ihnen eine Rückmeldung zum Fest zu geben. Wir kommen seit einigen Jahren regelmäßig (und gewandet) mit unseren Hunden zum Fest. Das neue Konzept hat uns extrem gut gefallen.
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Programm RLF 2016. Vers.4 v.20.7.-1(1)Freitag
Programm RLF 2016. Vers.4 v.20.7.-1(1)Samstag
Programm RLF 2016. Vers.4 v.20.7.-1(1)Sonntag

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Am Sonntag spielt das Programm an insgesamt  sechs unterschiedlichen Veranstaltungsorten innerhalb der historischen Altstadt von Annweiler. Neben der Rathaus-Bühne auf dem Marktplatz, der Lager-Bühne am Messplatz und bei dem Badehaus, unterhalten die Spielleute, Gaukler, Zauberer und andere sonderbare Gestalten die Besucher auch auf der Brücke am Museum. Der Geschichten-Erzähler, Chnutz vom Hopfen, hat sein Erzähler-Zelt am Schipka-Pass (gegenüber dem Museum) aufgeschlagen. Die mitteltalterliche Waffenschau mit ritterlichen Zweikämpfe wird am Lager der Pfalzritter (gegenüber dem Eingang zur Kirche) veranstaltet. Und das Marionetten-Theater Der Zauberspiegel findet man beim Puppentheater (gegenüber dem Lager der Pfalzritter, neben dem Eingang zur Kirche).
Um 14.30 h beginnt der Umzug der Akteure beim Lager der Rittergruppe Die Herrenlosen (vor dem Eingang zur Sparkasse) bis zum Badehaus und dann weiter zurück bis zur Lager-Bühne am Messplatz. Hier stellt der Herold, Chnutz vom Hopfen, in seiner Presentatio die Künstler und Darsteller des Tages vor.
Mit einem historischen Ausklang in der letzten Stunde verkündet ein Trompeter das Ende des Richard Löwenherz Fest 2016 um 20.00 Uhr.

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Am Samstag und auch am Sonntag spielt das Programm an insgesamt  sechs unterschiedlichen Veranstaltungsorten innerhalb der historischen Altstadt von Annweiler. Neben der Rathaus-Bühne auf dem Marktplatz, der Lager-Bühne am Messplatz und bei dem Badehaus, unterhalten die Spielleute, Gaukler, Zauberer und andere sonderbare Gestalten die Besucher auch auf der Brücke am Museum. Der Geschichten-Erzähler, Chnutz vom Hopfen, hat sein Erzähler-Zelt am Schipka-Pass (gegenüber dem Museum) aufgeschlagen. Die mitteltalterliche Waffenschau mit ritterlichen Zweikämpfe wird am Lager der Pfalzritter (gegenüber dem Eingang zur Kirche) veranstaltet. Und das Marionetten-Theater Der Zauberspiegel findet man beim Puppentheater (gegenüber dem Lager der Pfalzritter, neben dem Eingang zur Kirche).

Um 14.30 Uhr beginnt der Umzug der Akteure beim Lager der Rittergruppe Die Herrenlosen (vor dem Eingang zur Sparkasse) bis zum Badehaus und dann weiter zurück bis zur Rathaus-Bühne am Marktplatz. Hier stellt der Herold, Chnutz vom Hopfen, in seiner Presentatio die Künstler und Darsteller des Tages vor.
Nach dem großen Feuerspektakel von Lux Aeterna auf dem Rathausplatz geht der Tag zur Neige. Der Nachtwächter dreht ab 24.00 Uhr seine Runden.

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Am Freitag spielt das Programm auf der Rathaus-Bühne auf dem Markt-platz, der Lager-Bühne am Messplatz und bei dem Badehaus. An diesen Orten unterhalten die Spielleute, Gaukler, Zauberer und andere sonderbare Gestalten die Besucher. Um 19.00 Uhr erfolgt die Markt-Eröffnung mit dem Einzug der Akteure.
Der Zug startet beim Lager der Rittergruppe Die Herrenlosen (vor dem Eingang zur Sparkasse) bis zum Badehaus und dann weiter bis zur Rathaus-Bühne am Marktplatz.
Hier verkündet der Schultheiß der alten Reichsstadt Anewilre, Bürgermeister Thomas Wollenweber, mit seiner Declaratio den Beginn des Richard Löwenherz Festes 2016.
Kaiser Heinrich VI (Willy Braun) und der Markward von Anewilre (Andreas Riehn) zeigen sich mit dem gefangenen König Richard Löwenherz (Martin Mohra) und dem Markt-vogt (Peter Munzinger).
Im Anschluss daran stellt der Herold, Chnutz vom Hopfen, die Künstler und Darsteller des Tages vor.
Nach einer kleinen Feuer-Show von Lux Aeterna auf dem Messplatz geht der Tag zur Neige. Der Nachtwächter dreht ab 24.00 Uhr seine Runden.

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RRitter Sebastian wurde in Thüringen auf der Ebersburg zum Ritter geschlagen und führt daher das Thüringer Wappen.
Auf dem Richard Löwenherz Fest hat Ritter Sebastian sein Lager aufgeschlagen und ist in voller Rüstung zu erleben.
Ritter Sebastian trägt eine Vollplattenrüstung aus der Zeit um 1305-1450. Das Komplettgewicht aller 21 Rüstungsteile, zuzüglich der Kettenbeinlinge, des Kettenhemdes, des Gambesons, der Lederstiefel, der Gürtel und anderer Polster beträgt 75 kg.

Ritter-Sebastian_1

Plattenrüstungen, ein Körperschutz aus Metallplatten, wurden im Mittelalter von den Plattnern hergestellt. Die Metallplatten waren mit Gelenken untereinander verbunden und mit Lederriemen an der entsprechenden Unterbekleidung verbunden.

 

Mit Musik und Tanz sorgen die Spielleute Musica Canora aus Tchechien, Skadefryd und Gugelhupf abwechselungsreich auf zwei Bühnen und auf den Plätzen und in den Gassen der historischen Altstadt an allen drei Tagen, von Freitagmittag bis Sonntagabend, für mittelalterlichen Wohlklang.

FauxPas

Dazu bietet die Mittelalterliche Tanzgruppe Faux Pas Schreit-Tänze, Reigen und Branlen und lädt die Besucher zum Mittanzen auf. Die Tänze wurden aus Abbildungen in Handschriften aus staufischer Zeit, auf historischen Gegenständen und Burgwänden sowie aus historischen Tanzbüchern rekonstruiert. 

Die international bekannte Musica Canora ist eine der gefragtesten Musikgruppen ihrer Art. Unter der Verwendung von Repliken mittelalterlicher Instrumente wie Schalmei, Laute, Flöte und viele andere erzeugen sie eine rohe, archaische und sehr energetischen Stimmung, die die Besucher in ihren Bann zieht.Musica_Canora_1

 

 

 

 

 

 

Aus Bad Säckingen kommen die Spielleute Skadefryd mit ihrem mittelalterlichen Liedgut, das u.a. auch schon während der Erlebnistage auf der Burg Trifels zu hören war. Skadefryd wurde erst vor drei Jahren neu gegründet und gilt als der shooting star der Mittelalterszene.Skadefryd_1

 

 

 

 

 

 

 

 

Gugelhupf mit eigenen, unverwechselbaren Arrangements für Gesang, Holzblasinstrumente und Perkussion spielt Tanzlieder aus dem Europa der Stauferzeit.
Gugelhupf

 

K

 

 

 

Fasziniert verfolgen die Kleinen die mittelalterlichen Rittergeschichten im Marionetten-Theater „Der Zauberspiegel“. Meisterlich inszeniert von der Marionettenspielerin Nicole Christine Braunwarth.

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Der Zauberspiegel

Die Kinder hören im Erzähler-Zelt gebannt zu, wenn Chnutz vom Hopfen seine Geschichten aus dem Mittelalter erzählt. Vom Stricker über das Dekameron bis hin zu Hans Sachs. Bücher waren zur Entstehungszeit der Erzählungen nicht für jederman zugänglich. So wurden alte und neue Begebenheiten meistens von Mund zu Mund weiter
gegeben. Dadurch haben sich die Inhalte von Mal zu Mal verändert und es entspannen sich manchmal sogar neue Mären. Chnutz vom Hopfen trägt diese Geschichten in der Tradition der Erzähler frei vor.
In seiner eigenen Interpretation.

Chnutz_vom_Hopfen

Geschichtenerzähler Chnutz vom Hopfen

Handkarusell

handbetriebenes Kinder-Karussell

An die Urzeiten des Karussells knüpft das handbetriebene Kinder-Karussell an. Fast zu hundert Prozent besteht es aus natürlichen Rohstoffen: Naturfarbenes Zeltdach, Schmiedeeisen und kräftige Taue halten die völlig aus geflammtem, unbehandeltem Holz gefertigten Bauteile zusammen. Wie in den Anfängen dieser traditionellen Volksbelustigung wird Karussell von Antreibern bewegt. Ohne Motor, kein Strom,  extrem umweltfreundlich.

Armbrustschiessen

Armbrust-Schießen im Matrix-Wunderland

 

Kinder-Ritterspiel_2

Kinder-Ritterspiele in der World of Magic

Kinder-Armbrustschießen im „Matrix-Wunderland“ und Kinder-Ritterspiele in der „World of Magic“ sind besonders beliebt. Schon im Kindesalter wurde man bei Hofe und beim Adel für den ritterlichen Kampf erzogen. Und das ist bis zum heutigen Tage ein Faszinosum für die Kleinen wie man sieht:
Ritter-Leon-Melvin
Leon „Melvin von Koch in Landavium“ hat sich schon seine Waffenrüstung für das Richard Löwenherz Fest 2016 angelegt.

 

 

Als eine äusserst effektive Waffe zur Belagerung von Burgen diente seit dem Hochmittelalter das Katapult. Bei diesen Wurfmashinen wurde mit Hilfe eines Gegengewichts ein langer Hebearm in Bewegung gesetzt, der Steine und andere Gegenstände über mehrere hundert Meter schleudern konnte. Der hohe Wert der Schleudern gestand nicht zuletzt darin, neben Steingeschossen nahezu alles zur Munitionieren verwenden zu können was Schaden stiften und dem Gegen die Aussichtslosigkeit seiner Lage verdeutlichen konnte. Leichen Tiere, Fäkalien oder Feuergeschosse waren dabei durchaus erprobte Kampfmittel.

Katapulte

Das Katapult

Von den Belagerungen der Burg Berwartstein, in der Nähe von Annweiler, wurden mehr als 100 kopfgrosse Steinkugeln gefunden, von denen heute allerdings nur noch wenige vorhanden sind. Die Belagerer rundeten die Steine zu halbwegs kugelartigen Gebilden und verliehen ihnen eine möglichst annähernd gleiche Schwere. Das Gewicht der Steingeschosse musste ungefähr übereinstimmen, um die Treff Genauigkeit der Wurfmaschine zu erhöhen. Das Geschossgewicht, dessen genaue Bestimmung eine Voraussetzung zielgerechter Adjustierung der Katapulte war, hat generell ein wichtige Rolle gespielt. Wurfweiten zwischen 400 und 500 Meter waren für die grösseren Maschinen problemlos zu bewältigen. Das schwere Kriegsgerät war relativ problemlos abzubauen und von einem Ort zu einem anderen Ort zu transportieren.